Stadt Brackenheim

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Sachspenden

Übersicht

  • Entgegennahme und Weitergabe von Kleidung, kleinteiligem Hausrat und Lebensmitteln (keine Möbel)
  • Raumbedarf für Deutschkurse

Ansprechpartner: Peter Berghoff  p.berghoff@gmx.net

Entgegennahme von Sachspenden u. Lebensmittel
Diakonische Bezirksstelle, 74336 Brackenheim, Kirchstr. 10, dienstags 9.30 - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

Weitergabe von Sachspenden
Kleidung und Hausrat werden im DiakonieWeltLaden Solidare in der Obertorstrasse, gegen einen geringen Unkostenbetrag weitergegeben.
Öffnungszeiten:

  • Di. 14.00 – 18.00 Uhr
  • Mi. 09.30 – 12.30
  • Do. und Fr. 9.30 – 12.30 und 14.00 – 18.00 Uhr
  • Sa. 09.30 – 12.30 Uhr

Lebensmittel erhalten Menschen beim Tafelmobil Zabergäu jeden Freitag am Evang. Gemeindehaus zwischen 12.30 – 14.00 Uhr nach den Vorgaben des Bundesverbandes der Tafeln in Deutschland zu einem Drittel des ursprünglichen Preises. Zum Einkauf bei der Tafel ist nur berechtigt, wer einen Tafelausweis vorweisen kann.
Mit den geringen Unkostenbeträgen finanzieren wir die anfallenden Sach- und Betriebskosten der gemeinnützigen Angebote.

Wir bitten um Beachtung! Derzeit haben wir einen Ausstellstopp bzgl. der Tafelausweise. Ausschließlich Familien mit Kindern unter 10 Jahren, RentnerInnen ab 60 und körperlich beeinträchtige Menschen können zurzeit fürs Tafelmobil einen Ausweis erhalten. Alle anderen Menschen werden auf den Heilbronner Tafelladen hingewiesen.

Hausrat und Möbel

Hausrat und Möbel dürfen aus brandschutzrechtlichen Gründen nicht an Bedürftige in Gemeinschaftsunterkünften (Erstunterkünften) abgegeben werden, können jedoch, je nach der Angebotslage, für Folgewohnungen vermittelt werden. Es ist hier nur eine Vermittlung durch die Diakonische Bezirksstelle möglich, Transporte von Möbeln etc. müssen durch Dritte organisiert werden.

Gut zu wissen:

Die Flüchtlinge erhalten folgende Leistungen vom Landratsamt:

  • Eine Unterkunft, die mit den notwendigen Möbeln ausgestattet ist.
  • Hilfe zum Bezug von Lebensmitteln nach dem Sachleistungsprinzip: Das heißt die Flüchtlinge erhalten Punkte und können anhand dieser Punkte in festgelegten Geschäften oder in einem mobilen Lkw einkaufen. Zusätzlich erhalten Sie ein geringes Taschengeld, um zum Beispiel ein Busticket zu erwerben. Zudem findet eine Frühjahr/Sommer- und Herbst/Winter-Einkleidung statt. Die Asylbewerber erhalten somit zweimal jährlich Kleidung und können diese selbst auswählen. Die Einkleidung findet in der Regel in Eppingen in der Gemeindehalle statt.

NEU: Ab 1. Mai 2015 wird im Landkreis Heilbronn vom Sachleistungsprinzip auf Geldleistungen umgestellt. D.h. die Asylbewerber bekommen auf ein eigenes Konto einen Geldbetrag überwiesen und müssen mit diesem selbst haushalten. Vorteil: Die Asylbewerber können selbst entscheiden in welchem Geschäft sie ihre Lebensmittel beziehen möchten. Nachteil: Es ist ein großer Aufwand für jeden Asylbewerber ein Konto einzurichten.

  • Krankenhilfe: Arztbesuche, die zwingend notwendig sind, werden vom Landratsamt bezahlt.
  • Sozialarbeiter: Fest zugewiesene Sozialarbeiter unterstützen die Flüchtlinge vor Ort in den Unterkünften. Zum Beispiel beim Ankommen, im Alltag und bei asylrechtlichen Fragestellungen. Diese Betreuung ist nur begrenzt möglich, daher ist jede Kommune auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen.

Das Landratsamt überprüft aber natürlich auch, ob die Flüchtlinge ein Einkommen haben oder ein Vermögen bei sich führen oder ob es Verwandte in der Region gibt, die für die Flüchtlinge unterhaltungspflichtig sind.