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Stadt Brackenheim

Lokale Agenda

Die Stadt Brackenheim und ihre Zukunft liegen Ihnen am Herzen? Sie sind engagiert, motiviert und bereit, sich für andere einzusetzen? Sie möchten Ideen verwirklichen, sich in die Gemeinschaft einbringen und neue Menschen kennenlernen?

Dann haben Sie die Chance, Ihre Stadt im Rahmen der Lokalen Agenda21 mitzugestalten. Seit dem Jahr 2001 besteht zum Beispiel die „Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft“. Dieser Arbeitskreis organisiert regelmäßig Vorträge zu unterschiedlichen Themen. Eine lange Tradition hat auch der Benno-Bauer-Aktionstag, der jedes Jahr von Brackenheimer Landwirten für die Grundschulkinder organisiert wird, um diesen die Arbeit in der Landwirtschaft sowie die Zusammenhänge in der Natur näher zu bringen. Aber auch neue Arbeitskreise können jederzeit gebildet werden. So nahm die Projektgruppe „FamilienPartner“ am 1. Oktober 2010 ihre Arbeit auf. Seither wurden fast alle Babys in Brackenheim mit dem Babybegrüßungspaket der Familienpartner auf der Welt willkommen geheißen. Als Ansprechpartner unterstützen die Ehrenamtlichen die Eltern in allen Lebenslagen. Seit 2012 gibt es geschulte internationale Elternmultiplikatoren, die Eltern mit Migrationshintergrund bei Elterngesprächen in Schulen und Kindergärten zur sprachlichen Unterstützung zur Seite stehen.

Agenda 21 - was ist das?

Der Leitgedanke für eine Lokale Agenda 21 wurde 1992 bei der UN-Konferenz in Rio de Janeiro von über 170 Staaten formuliert. Es soll eine Verbindung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen für eine nachhaltige Entwicklung unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Als "nachhaltig" wird eine Gesellschaft und eine Wirtschaft dann bezeichnet, wenn sie Ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Chancen für die nachfolgenden Generationen zu schmälern. Es soll also beispielsweise nicht mehr Energie verbraucht werden, als die Erde selbst wieder produzieren kann, es sollen nicht mehr Schadstoffe produziert werden, als die Erde verarbeiten kann und es sollen keine ungelösten sozialen Probleme zurückbleiben.

Agenda-Beirat
Der Agenda-Beirat ist Koordinations- und Lenkungsgremium im Brackenheimer Agenda-Prozess. Die Einrichtung dieses Beirats beschloss der Gemeinderat im September 2000. Mitglieder des Agenda-Beirats sind der Bürgermeister, der für die Fragen der Lokalen Agenda beauftragte Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung, je eine Vertreterin bzw. ein Vertreter aus jeder Gemeinderatsfraktion und Sprecherinnen und Sprecher der im Bereich der Lokalen Agenda 21 aktiven Projekte in Brackenheim.

Der Beirat fördert den Agenda-Prozess durch die Erarbeitung von Ideen und Konzepten. Er beurteilt die Projektansätze auch im Hinblick auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung und fördert deren Umsetzung. Das Gremium ist Bindeglied zwischen den Projekten und dem Gemeinderat. Er fasst Beschlüsse im Konsens und empfiehlt dem Gemeinderat das weitere Vorgehen bezüglich der erarbeiteten Projektideen.

Lokale Agenda - alles Logo?!
Mit dem Agenda-Logo wird das Streben der Gesamtstadt Brackenheim nach einer zukunftsbeständigen Entwicklung im Rahmen der Lokalen Agenda verdeutlicht. Das Logo wurde von der den Agenda-Prozess moderierenden Kommunalentwicklung GmbH Baden-Württemberg gestaltet. Dargestellt ist die Verknüpfung der Lokalen Agenda mit der Stadtentwicklung Brackenheims. An der Schwelle zum 21. Jahrhundert werden die Erfordernisse für eine nachhaltige Entwicklung entsprechend den Zielen der Lokalen Agenda in die Stadtentwicklung integriert.

Die Erdkugel steht für den globalen Aspekt der Lokalen Agenda: auch die Bedürfnisse unserer Mitmenschen und deren Lebensgrundlagen in anderen Ländern sollen berücksichtigt werden. Stellvertretend hierfür stehen z.B. der Verzicht auf die Verwendung von Tropenholz oder die sozialverträgliche Unterstützung der Wirtschaft in ärmeren Ländern durch den Kauf von sog. Fair-Trade-Produkten. Die acht Quadrate symbolisieren sämtliche Stadtteile: Brackenheim, Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen, Meimsheim, Neipperg und Stockheim.

Nur in gemeinsamer Verantwortung und entsprechendem Bewusstsein kann eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden. Dabei kann jeder einzelne von uns durch sein Verhalten mitwirken, entsprechend den Zielen der Lokalen Agenda den begonnenen Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung weiter zu verfolgen und zu verstärken. Schließlich sind es gerade eine Reihe von nicht-nachhaltigen Verhaltensweisen und Konsumgewohnheiten, die zu einer Verschwendung von Ressourcen führen. Das Logo wird im Rahmen der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit zur Lokalen Agenda verwendet und soll zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit deren Zielen und Inhalten beitragen.

Existentielle Herausforderung
Die weltweiten ökologischen, ökonomischen und sozialen Probleme und deren wechselseitige Abhängigkeiten stellen die Menschheit im Übergang vom 20. auf das 21.Jahrhundert vor eine existentielle Herausforderung. In Politik und Gesellschaft besteht ein nahezu durchgängiges Bewusstsein um die Endlichkeit natürlicher Ressourcen, die eingeschränkte Belastbarkeit der Ökosysteme und die weltweit ungleichwertigen Lebensbedingungen. Gestärkt wurde dieses Bewusstsein u.a. durch eine Vielzahl von internationalen Konferenzen und Übereinkommen ab den 70-er Jahren. Eine besondere Stellung in der umwelt- und entwicklungspolitischen Diskussion nimmt die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro ein. Die Einsicht in den dringenden Handlungsbedarf zur Lösung der weltweiten Probleme hat zur Forderung nach einer dauerhaft umweltgerechten, nachhaltigen Entwicklung geführt. Zur Umsetzung dieses Leitbildes wurde in Rio die Agenda 21 als Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert beschlossen. In ihr werden auch die Kommunen als lokale Handlungsebene aufgefordert, zur Verwirklichung der umwelt- und entwicklungspolitischen Ziele der Agenda eine Lokale Agenda 21 aufstellen.

Nachhaltige Entwicklung
Unter einer nachhaltigen Entwicklung ist die Verbesserung der ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen in Einklang mit der langfristigen Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen zu verstehen. Die nachhaltige Entwicklung wurde auf der Konferenz von Rio zum globalen Leitbild deklariert. Für die Umsetzung dieses Leitbildes wurde die Agenda 21 verabschiedet. Weltweite Beachtung fand der Begriff im Rahmen einer Veröffentlichung der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung:

"Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können".

In der aktuellen Diskussion ist mit einer nachhaltigen bzw. zukunftsbeständigen Entwicklung gemeint, die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen der Menschen mit einer langfristigen Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen. Hierfür müssen ökologische und ökonomische Erfordernisse ebenso wie soziokulturelle Faktoren auf nationaler und globaler Ebene berücksichtigt werden.

Die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro steht für den Beginn einer neuen umwelt- und entwicklungspolitischen Diskussion und globalen Partnerschaft. Die politischen Vertreter der Staatengemeinschaft verständigten sich auf das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung und verabschiedeten zu dessen Umsetzung die Agenda 21 als Aktionsprogramm für das neue Jahrhundert.

Auftrag an die Kommunen
"Jede Kommunalverwaltung soll in einen Dialog mit ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft eintreten und eine "kommunale Agenda 21" beschließen. Durch Konsultation und Herstellung eines Konsenses würden die Kommunen von ihren Bürgern und von örtlichen Organisationen ... lernen und für die Formulierung der am besten geeigneten Strategien die erforderlichen Informationen erlangen...".

Mit der Erstellung Lokaler Agenden in vielen Ländern werden sich globale kumulative Effekte im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erzielen lassen; sie verbindet globale Sichtweise mit lokalem Handeln.

Die Lokale Agenda trägt den Vernetzungsgedanken von ökonomischer Entwicklung, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit in sich. Sie soll zu einem Konsens zwischen den gesellschaftlichen Akteuren beitragen und fordert daher deren Einbindung, sowohl bei der Zielfindung als auch bei der Maßnahmendurchführung. In ihrem Ablauf stellt die Lokale Agenda einen systematischen, schrittweisen Planungsprozess dar. Ihr Inhalt ist die Übertragung der Ziele der Agenda 21 von Rio auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten.

Die Lokale Agenda wird als Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert die kommunale Entwicklungsrichtung über einen langfristigen Zeitraum vorgeben und beeinflussen. Deshalb bedürfen ihre Ziele, Inhalte und Maßnahmen einschließlich deren regelmäßiger Überprüfung einer ausreichend fundierten gesellschaftspolitischen Absicherung durch die umfassende Beteiligung der Bevölkerung.

Die Bürgerbeteiligung ist Grundvoraussetzung für die Erarbeitung und den Erfolg einer Lokalen Agenda.

In dieser Übersicht finden Sie alle Agenda Projekte mit deren dazugehörigen Informationen.

Die PsychoSoziale ArbeitsGemeinschaft (PSAG) Brackenheim
In einer immer schnelllebigeren Zeit, in der sich psychische Erkrankungen, oft bedingt durch erhöhten Druck, Stress und Arbeitslosigkeit häufen, wird es immer wichtiger, Betroffenen Hilfe anbieten zu können. Denn die Anzahl der Menschen, die psychische Hilfe oder soziale Unterstützung benötigen, wächst immer weiter. Auf den Kontakten und Erfahrungen des „Tages der Hilfe“ im Jahr 2001 aufbauend, entwickelte sich die PsychoSoziale ArbeitsGemeinschaft Brackenheim.

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, Probleme im psychosozialen Bereich in das Bewusstsein der Menschen zu rufen und denjenigen, die Hilfe bedürfen, diese anzubieten. Durch die Vernetzung von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ist es gelungen, viele verschiedene einzelne Gruppen an einem Tisch zu versammeln, um an den immer größer werdenden psychosozialen Problemen und Erkrankungen in der Bevölkerung gemeinsam arbeiten zu können. Denn bei den vielen verschiedenen Organisationen in diesem Bereich ist es wichtig zu wissen, wer, was, wann, wo und wie anbietet und  Hilfestellung geben kann. Gerade im ehrenamtlichen Bereich ist effizientes und zielstrebiges Arbeiten sehr wichtig.

Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich seither regelmäßig und konnte so in der Vergangenheit verschiedene Vorträge unter anderem zu den Themen Depressionen, Ängste, Sucht oder dem Leben mit Krebs anbieten. Bei diesen Vorträgen ist es wichtig, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen, und ihnen so in einem ersten Schritt helfen zu können. 

FamilienPartner
Die FamilienPartner haben sich zur Aufgabe gemacht, „junge“ Familien  in Brackenheim zu begleiten und in Fragen der Erziehung, Versorgung und Gesundheit zu unterstützen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder auf der Internetseite der FamilienPartner www.familienpartner-brackenheim.de oder in der Gesamtausgabe des Amtsblattes der Stadt Brackenheim. Die Angebote finden in der Bürgertrumstraße 6 statt.

Benno-Bauer-Aktionstag
Seit Juli 2008 findet vor den Sommerferien ein Benno-Bauer-Aktionstag statt. Dort haben die Schüler der Brackenheimer Grundschulen die Möglichkeit, auf dem landwirtschaftlichen Erlebnisweg „Benno-Bauer“ an insgesamt 8 Stationen allerlei Wissenswertes rund um das Thema „Ackerbau und Viehzucht“ zu erfahren. Die Brackenheimer Landwirte zeigen den Kindern viele interessante Dinge vom Apfelsaft pressen über Honiggewinnung bis zu Getreide trennen mit Hilfe einer Putzmühle. Sie sammeln viele neue Eindrücke und dürfen sogar selbst mit anpacken.

Auch auf eigenen Faust lässt sich der 4,8 km lange landwirtschaftliche Erlebnisweg (Rundtour) erkunden. Auf dem Lehrpfad für Groß und Klein wird man von Benno Bauer (dem pfiffigen Maskottchen) geleitet und er zeigt einem viel Interessantes zur Landwirtschaft. Weitere Informationen erhalten sie hier.

Elternmultiplikatoren International - Eltern helfen Eltern
Seit März 2010 ist das neue Agenda-Projekt in der Planung und Vorbereitung. Nun ist die erste Elternmultiplikatorin ausgebildet und seit Juni im Stadtgebiet unterwegs. Inhalt des Elternmultiplikatorenprojektes ist, die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund zu erhöhen.

Durch sprachliche Barrieren, sind zum Beispiel wichtige Gespräche über die Schulauswahl oder das Schulsystem manchmal nicht ausreichend möglich. Die Elternmultiplikatorin unterstützt in diesen Bereichen die Eltern, vermittelt zwischen Erzieherinnen und Lehrerinnen, indem sie übersetzt und beratend tätig ist. Die Arbeit der Elternmultiplikatorin führt  zu einem harmonischen Miteinander, zu gegenseitigem Verständnis von Eltern, Kindern, Erzieherinnen und Lehrerinnen. Durch das Zusammenwirken von ehrenamtlichem Engagement und professioneller Unterstützung von Schule und Gemeinde kann Missverständnissen vorgebeugt werden und die Integration unserer zugewanderten Mitbürger immer besser gelingen.

Elternmultiplikatoren sind:

  • Einheimische Eltern mit Migrationshintergrund, Sie sprechen Ihre Muttersprache und die deutsche Sprache 
  • Sie sind ausgebildet, um Eltern bei Elternabenden und Elterngesprächen im Kindergarten und Schule zu begleiten 
  • Sie übersetzen bei Bedarf und erklären was wichtig ist, wenn das Kind in die Schule kommt 
  • Sie geben Elternkurse und informieren über das Schulsystem in Baden-Württemberg 
  • Sie sind in türkischer, russischer, litauischer, arabischer, rumänischer, kurdischer, irakischer und italienischer Sprache eingesetzt

Das Projekt wurde vom Pakt Zukunft der IHK Heilbronn-Franken, heilbronn.ihk.de/infothek/standortpolitikpaktzukunftundregionalprojektepaktzukunft.aspx ausgezeichnet.

Ein-Eltern-Projekt in Brackenheim
Allein erziehend, aber nicht allein! Sie wissen nicht wo Ihnen der Kopf steht? Zwischen Kindergarten, Fußball, Wäsche waschen, kochen und putzen, hechten Sie von einem Termin zum anderen? Sie kümmern sich um andere, aber Sie selbst bleiben auf der Strecke? Dann ist es an der Zeit für Ihre persönliche Auszeit!

Im Rahmen des Ein-Eltern-Projekts der Lokalen Agenda Brackenheim treffen sich Alleinerziehende zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Während Ihre Kinder in einer separaten Gruppe betreut werden, können Sie sich mit den anderen Eltern über Lebens- und Erziehungsfragen austauschen, Literatur und Geschichten lesen und bei kreativem Gestalten Talente entdecken sowie durch gezielte Entspannungsübungen Ihre Gelassenheit erhalten. Für diese Gruppe gibt es aktuell keine Nachfrage.

"Senioren helfen Senioren" im Amalienhof
Es gibt immer mehr ältere Menschen, die ihren Haushalt allein bewältigen müssen, da der Ehepartner bereits verstorben ist oder die Kinder nicht in der näheren Umgebung leben. Die Diakonie konnte ehrenamtlich Tätige gewinnen, die mit den Bewohnern im Amalienhof Spielnachmittage veranstalten. Von den Ehrenamtlichen befinden sich auch einige selbst im Ruhestand. Diese sehen in dem Engagement eine sinnvolle Nutzung ihrer Freizeit.
Im Amalienhof werden regelmäßig Bastelnachmittage, Kaffeenachmittage und Gymnastikstunden angeboten. 
Das Projekt wurde vom Pakt Zukunft der IHK Heilbronn-Franken, https://heilbronn.ihk.de/infothek/standortpolitikpaktzukunftundregionalprojektepaktzukunft.aspx ausgezeichnet.

Internationale Begegnungsgruppe Brackenheim
Da sich der Kontakt zu ausländischen Mitbürgern in der Bevölkerung oft schwierig gestaltet, sieht die Stadt Brackenheim Handlungsbedarf, ausländische und deutsche Mitbürger zusammen zu bringen. Um diesen gegenseitigen Austausch garantieren zu können, wurde eine sog. „Internationale Begegnungsgruppe“ als Ausländerbeirat eingerichtet.

Dessen Mitglieder treffen sich zwei- bis dreimal im Jahr im Sitzungssaal des Rathauses, um sich über aktuelle Geschehnisse auszutauschen. In der Stadt Brackenheim leben insgesamt 1.400 ausländische Staatsbürger aus 61 Nationen. Die meist vertretenen Nationalitäten sind hierbei türkisch, serbisch, montenegrinisch, italienisch und kroatisch. Die Integration ausländischer Mitbürger in das kommunale Leben ist das primäre Ziel. Es soll eine lebendige Diskussion zwischen Deutschen und Ausländern entstehen, bei der mit den Migranten gesprochen wird.
Das Projekt wurde 2008 vom Pakt Zukunft der IHK Heilbronn-Franken, heilbronn.ihk.de/infothek/standortpolitikpaktzukunftundregionalprojektepaktzukunft.aspx ausgezeichnet.

Erstellung eines Flyers der Direktvermarkter von Brackenheim
Ein Flyer mit einer Übersicht der Direktvermarkter von Brackenheim wurde erstellt und liegt an der Rathauszentrale kostenlos zur Abholung bereit.

Schulhofgestaltung in Brackenheim, Hausen, Meimsheim und Stockheim
Am Mittwoch, 5. Mai 2004 wurde bei der Henry-Miller-Schule im Brackenheimer Schulzentrum der Bewegungsparcour eingeweiht.

Runder Tisch Brackenheim
www.rundertisch-brackenheim.de

Ausweisung und Betreuung Naturerlebnispfad Neipperg
Der Naturerlebnispfad Neipperg wird von der Agendaprojektgruppe in Zusammenarbeit mit dem NABU Brackenheim betreut.

Teerhütte Haberschlacht
Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 wurde auf Anregung des Ortschaftsrats Haberschlacht die Teerhütte durch den Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer an mehr als 10 Wochenenden wieder hergestellt und so vor dem Verfall bewahrt. Die Teerhütte soll künftig Wanderern Unterstand bieten.

http://www.brackenheim.de//leben-wohnen/agenda-21