Stadt Brackenheim

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Integration

Integration

In der Stadt Brackenheim haben knapp 400 geflüchtete Personen aus Kriegs- und Krisengebiete der Welt Schutz gefunden. Der Landkreis Heilbronn betreibt mit dem „Hotel“ in der Georg-Kohl-Straße und dem „ehemaligen Schwersternwohnheim“ in der Wendelstraße zwei Wohnheime als vorläufige Unterbringung in der Kernstadt. Nach Abschluss des Asylverfahrens, spätestens jedoch nach zwei Jahren in Deutschland, dürfen die geflüchteten Personen die vorläufige Unterberingung verlassen. Für die Anschlussunterbringung sind die Gemeinden zuständig. Um die Integration zu fördern, hat sich Brackenheim für eine dezentrale Unterbringung entschieden. Geflüchtete Personen wohnen in privaten Mietverhältnissen und städtischen Unterkünften über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Mögliche ist auch eine Mietvariante mit der Stadt als Hauptmieter und Geflüchteten als Untermieter.

Auf den nächsten Seiten finden Sie nähere Information zum im Sommer 2018 entstanden Integrationskonzept für Brackenheim sowie zum ehrenamtlich aktiven Integrationskreis.